Mein Entwickler-Tagebuch: … und Action!

picco/ Juli 28, 2014/ Allgemein/ 0Kommentare

Servus Leute!

Dies hier ist mein Initial-Post zu einer Reihe von Blog-Beiträgen, die Gefühle, Probleme, Lösungen und Änderungen beinhalten sollen, auf die ich während der Entwicklung meiner App stoße.

“Jeder App-Entwickler braucht eine eigene App!”

Dies ist der Satz, der mich schon seit einem Jahr beschäftigt. Den hat eine Person geäußert, von der ich sehr viel halte! Dieser eine kurze Satz, hat mich so gefesselt, dass er mich dazu inspiriert hat, eine eigene Android-Applikation zu schreiben!

Ob ich es sonst gemacht hätte? Ich weiß es nicht… aber das spielt inzwischen auch keine Rolle mehr. Ich bin mitten drin und werde alles tun, um dieses Projekt zum ersten Meilenstein zu tragen. Wenn ich dies erfolgreich geschafft habe, werde ich mir weitere Milestones setzen und sie nacheinander erreichen! So das Ziel…

Hinterfragt habe ich diese Aussage natürlich… kritisch und aus der Sicht eines Aussenstehenden. Und angelangt bin ich bei dem Ergebnis, dass die Aussage sowohl Hand und Fuss, als auch Kopf und Bauch hat. Ich bin ein App-Entwickler… natürlich brauche ich eine eigene App! In einer Zeit in der es so leicht ist eine App zu veröffentlichen, sie sehr leicht zu vermarkten ist und einem auch so viele Möglichkeiten gegeben werden seine Vorstellungen um zu setzen, möchte ich die Chance am Schopfe packen.

Konsequenz als Inspirations-Mittelpunkt.

Ich habe schon viel gestartet in meinem Leben. Projekte, Ideen, lebensverändernde Maßnahmen. Aber “fertig gestellt” habe ich nicht viele. Dies ist eine Eigenschaft von mir, die ich in den letzten Monaten/Jahren stark versucht habe zu ändern/abzuschaffen. Habe mir persönlich den Begriff “Konsequenz” vorgeknüpft und gesagt: “Das möchte ich werden. Konsequent…”

Gesagt…getan! Studium abgebrochen, Ausbildung angefagen und durchgezogen!
Endlich im Leben DAS verfolgt was ich schon immer machen wollte: Programmierer. Und das wichtigste: Ich habe es fertig gemacht 🙂
Eine der wenigen Male im Leben, wo ich nicht kurz vorm “Endboss” aufgehört habe, weil ich das Interesse verloren habe. Anfang —> Ende.

Und genau so wie meine Ausbildung, habe ich aktuell auch 2-3 “Projekte”, die ich vollbringen möchte.
Studium zum Wirtschaftsinformatiker ist eines. Projekt- und Teamleiter werden, ein anderes. Eine eigene gescheite App im Store haben, ist ein weiteres.

Was die Reihe “Mein Entwicklertagebuch” hier bieten wird:

Hier, in dieser Blog-Beitrag-Reihe möchte ich alle daran teilhaben lassen, die Interesse daran haben zu sehen wie sich so eine Android-App von Nichts zu einer “Google-Play-Store-Application” verwandelt.
Ich möchte folgende Fragen beantworten und euch einen Blick in meine Erfahrungen/Learnings ermöglichen:

– Wie hat sich das Design von Anfang bis Ende verwandelt?
– Welche Rolle spielt UX (User Experience) und hat sie Einflüsse gehabt auf meine App?
– Habe ich auf “sauberen” Code geachtet, oder war es mir egal? Oder vielleicht beides?
– Hat mir meine eigene App im Berufsleben was gebracht? Wenn ja: was? Wenn nein: warum?
– Wo ist der Unterschied zwischen einem Solo-Projekt und einem Team-Projekt?
– Wie hält man die Motivation hoch?

All dies sind Fragen die ich mir sebst gestellt habe und aus deren Antwort ich sehr viel für mein Leben und meinen Job mitnehmen werde.

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